Gemüsegericht mit Hühnerfleisch

400g Hühnerfleisch, 2 Karotten, 125g Blumenkohl oder Brokkoli, 125g Chinakohl oder Weißkohl, 1 Stange Porree, 1 Zwiebel, 1 Glas Wan Kwai Mungbohnenkeime, 75g Wan Kwai Wasserkastanien, 50g Wan Kwai Bambusschößlinge, 1 TL Wan Kwai Djahe (Ingwer), 1 TL Wan Kwai Kerrie Djawa (javanischer Zitronengras und Kokosmilch zubereitet. In Deutschland besonders beliebt ist die Currywurst. Curry verbindet man normalerweise mit verschiedenen Gerichten, aber niemals mit Getränken, dabei kann man sogar Weine mit Curry würzen." data-content="Das Curry ist eine Gewürzmischung, die als typisch indisch angesehen wird, obwohl der Name eigentlich von einem Fleischgericht stammt (tamilisch kari= 'Soße'). Die Engländer haben das Wort dann auf das Gewürz zur Herstellung übertragen. Dabei gibt es nicht nur ein Curry, sondern viele Gewürzmischungen für verschiedene Gerichte. Hauptbestandteil ist die gelbe Kurkumawurzel, auch Gelbwurz genannt. Ihren typischen Geschmack findet man in jedem Currypulver wieder; sie gibt dem Currypulver die typische Farbe. Andere Zutaten sind z.B.: Pfeffer, Kardamom, Koriander, Ingwer, Kümmel, Muskat, Zimt, Bockshornkleesaat und Curryblätter, die ihren Namen von der (nicht notwendigen) Verwendung zur Curryherstellung haben. Das in Europa bekannte und beliebte "Currypulver" wird in Indien selbst praktisch nicht verwendet, sondern dort nur für den Export hergestellt. In Indien bezeichnet das Wort "Curry" keine Gewürzmischung, sondern ist ein Oberbegriff für beliebige Fleisch- oder Gemüsegerichte in Soße, die zum Reis oder zu Chapattis gegessen werden. Es gibt zum Beispiel Erbsencurry oder Fischcurry. Die verschiedenen Gewürzmischungen zur Zubereitung indischer Curries werden Masala (siehe auch: Garam masala) genannt und in jeder Region, jedem Ort, ja jedem Haushalt anders zusammengestellt ? von süßlich über mild bis scharf. Aber Curries gibt es nicht nur in Indien: Weltberühmt sind auch Curries aus Thailand. Da wären z.B. das rote, das grüne und "Panang" Curry. Die thailändischen Curries stehen den indischen Curries in Sachen Schärfe in nichts nach, allerdings geschmacklich sind sie grundverschieden von den indischen: Sie werden unter anderem aus gestoßenen frischen oder getrockneten Chilis, Zitronengras und Kokosmilch zubereitet. In Deutschland besonders beliebt ist die Currywurst. Curry verbindet man normalerweise mit verschiedenen Gerichten, aber niemals mit Getränken, dabei kann man sogar Weine mit Curry würzen." class="hasTooltip glossarydef">Curry), 1 TL Wan Kwai Ve-Tsin (Geschmacksverstärker), 3 EL Wan Kwai Ketjap Asin, 1 Tasse Hühnerbrühe (Instant), Stärkemehl, Öl zum Braten



Hühnerfleisch, Karotten, Bambusschößlinge und Wasserkastanien in Streifen bzw. in Scheiben, Porree und Zwiebel in Ringe schneiden, den Kohl zerkleinern und die Mungbohnenkeime gut abtropfen lassen. Öl in einer Pfanne oder im Wok erhitzen und das Hühnerfleisch kurz darin anbraten. Nach und nach, je nach Festigkeit, das Gemüse zufügen und garen. Es soll knackig bleiben. Alles mit den Gewürzen und Ketjap abschmecken, das Stärkemehl in die Hühnerbrühe einrühren und kurz vor dem Servieren zum Binden unter das Gericht mischen. Als Beilage Reis reichen.
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