für zwei Personen:
1 Aubergine (etwa 250g)
1 Dose Kichererbsen (240g)
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Stück frischer Ingwer
1 rote Chilischote
5 EL Öl (geschmacklich nicht zu intensiv)
je 1 TL Kurkuma und Cumin (Kreuzkümmelpulver)
2 TL Korianderpulver
1/2 TL Zimtpulver
150g Naturjoghurt
Salz
Zubereitungszeit: 25 Minuten (+30 Minuten Schmoren),
Kalorien pro Portion: 455 kcal
1. Aubergine waschen, putzen und in gut 1 cm große Würfel schneiden.
Die Kichererbsen in ein Sieb schütten und kaltes Wasser darüber
laufen lassen. Gut abtropfen!
2. Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer schälen und schön kleinschneiden.
Chilischoten waschen, Stielansatz abschneiden, die Schote samt der
Kerne feinhacken.
3. Vom Öl 4 EL in den Wok geben und warm werden lassen.
Auberginenwürfel reinrühren und rundherum gut anbraten. Wieder
rausholen, noch einen EL Öl in den Wok schütten und alle Gewürze
dazugeben.
4. Dann Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Chili unterrühren.
Kichererbsen, Aubergine, Joghurt und 100 ml Wasser untermischen und
zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 30 Minuten schmoren. Dabei immer
mal wieder umrühren und eventuell auch noch Wasser dazugießen, bevor
etwas anbrennt.
Zum Schluß nur noch das Zitronengras und Kokosmilch zubereitet.
In Deutschland besonders beliebt ist die Currywurst. Curry verbindet man normalerweise mit verschiedenen Gerichten, aber niemals mit Getränken, dabei kann man sogar Weine mit Curry würzen." data-content="Das Curry ist eine Gewürzmischung, die als typisch indisch angesehen wird, obwohl der Name eigentlich von einem Fleischgericht stammt (tamilisch kari= 'Soße'). Die Engländer haben das Wort dann auf das Gewürz zur Herstellung übertragen.
Dabei gibt es nicht nur ein Curry, sondern viele Gewürzmischungen für verschiedene Gerichte. Hauptbestandteil ist die gelbe Kurkumawurzel, auch Gelbwurz genannt. Ihren typischen Geschmack findet man in jedem Currypulver wieder; sie gibt dem Currypulver die typische Farbe. Andere Zutaten sind z.B.: Pfeffer, Kardamom, Koriander, Ingwer, Kümmel, Muskat, Zimt, Bockshornkleesaat und Curryblätter, die ihren Namen von der (nicht notwendigen) Verwendung zur Curryherstellung haben.
Das in Europa bekannte und beliebte "Currypulver" wird in Indien selbst praktisch nicht verwendet, sondern dort nur für den Export hergestellt. In Indien bezeichnet das Wort "Curry" keine Gewürzmischung, sondern ist ein Oberbegriff für beliebige Fleisch- oder Gemüsegerichte in Soße, die zum Reis oder zu Chapattis gegessen werden. Es gibt zum Beispiel Erbsencurry oder Fischcurry. Die verschiedenen Gewürzmischungen zur Zubereitung indischer Curries werden Masala (siehe auch: Garam masala) genannt und in jeder Region, jedem Ort, ja jedem Haushalt anders zusammengestellt ? von süßlich über mild bis scharf.
Aber Curries gibt es nicht nur in Indien: Weltberühmt sind auch Curries aus Thailand. Da wären z.B. das rote, das grüne und "Panang" Curry. Die thailändischen Curries stehen den indischen Curries in Sachen Schärfe in nichts nach, allerdings geschmacklich sind sie grundverschieden von den indischen: Sie werden unter anderem aus gestoßenen frischen oder getrockneten Chilis, Zitronengras und Kokosmilch zubereitet.
In Deutschland besonders beliebt ist die Currywurst. Curry verbindet man normalerweise mit verschiedenen Gerichten, aber niemals mit Getränken, dabei kann man sogar Weine mit Curry würzen." class="hasTooltip glossarydef">Curry probieren und vielleicht etwas
nachwürzen und salzen.