Zutaten
1 Schale Brunnenkresse, 1 Blumenkohl (grün), 2 Bananen, 1 Schale Löwenzahnblätter, 2 Kartoffeln, 1 Tüte Kokosflocken, 1 Stange Meerrettich, 150 gr. Rinderfilet, 1 Packung Rote Bete vorgekocht, 1 Becher Saure Sahne, 2 Zwiebeln, rot

Zubereitung
Auflauf von roter Bete und Meerrettich an Brunnenkresse-Löwenzahnsalat
Eine gefettete Form mit dünnen Scheiben roter Bete auslegen, mit einer Masse aus Toastbrotwürfeln, geriebenem Meerrettich, einem Ei, Salz und Pfeffer füllen und im Ofen garziehen lassen. Die gewaschene Brunnenkresse und den Löwenzahn am Tellerrand garnieren und mit einer Vinaigrette aus zwei Teilen Balsamico, einem Teil Olivenöl, Salz, Pfeffer und frischen, gehackten Kräutern marinieren. Den Rote Bete Auflauf in die Mitte des Tellers geben.

Gegrilltes Rinderfilet in Kokosoße und Bananen-Zwiebel-Chutney
Das Rinderfilet zu Medaillons schneiden, würzen und grillen. Die Blumenkohlröschen im Salzwasserbad blanchieren, abgießen und in Butter, Salz und Pfeffer schwenken. Die Zwiebelscheiben in Olivenöl anschwitzen, mit Weißwein Einbrenne (Mehlschwitze) oder auch Bratensatz (Fond) nach und nach unterständigem Rühren mit wenig Flüssigkeit (Brühe) dünsten, 2. zum Verlängern von Suppen und Saucen." data-content="Nach dem Anbraten bzw. Anrösten noch Flüssigkeit zugeben: 1. zum Weich dünsten, 2. zum Verlängern von Suppen und Saucen." class="hasTooltip glossarydef">aufgießen und glattrühren.</p>" data-content="<p>Einbrenne (Mehlschwitze) oder auch Bratensatz (Fond) nach und nach unterständigem Rühren mit wenig Flüssigkeit (Brühe) dünsten, 2. zum Verlängern von Suppen und Saucen." data-content="Nach dem Anbraten bzw. Anrösten noch Flüssigkeit zugeben: 1. zum Weich dünsten, 2. zum Verlängern von Suppen und Saucen." class="hasTooltip glossarydef">aufgießen und glattrühren.</p>" class="hasTooltip glossarydef">ablöschen, in Würfel geschnittene Bananen dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Zitronengras und Kokosmilch zubereitet. In Deutschland besonders beliebt ist die Currywurst. Curry verbindet man normalerweise mit verschiedenen Gerichten, aber niemals mit Getränken, dabei kann man sogar Weine mit Curry würzen." data-content="Das Curry ist eine Gewürzmischung, die als typisch indisch angesehen wird, obwohl der Name eigentlich von einem Fleischgericht stammt (tamilisch kari= 'Soße'). Die Engländer haben das Wort dann auf das Gewürz zur Herstellung übertragen. Dabei gibt es nicht nur ein Curry, sondern viele Gewürzmischungen für verschiedene Gerichte. Hauptbestandteil ist die gelbe Kurkumawurzel, auch Gelbwurz genannt. Ihren typischen Geschmack findet man in jedem Currypulver wieder; sie gibt dem Currypulver die typische Farbe. Andere Zutaten sind z.B.: Pfeffer, Kardamom, Koriander, Ingwer, Kümmel, Muskat, Zimt, Bockshornkleesaat und Curryblätter, die ihren Namen von der (nicht notwendigen) Verwendung zur Curryherstellung haben. Das in Europa bekannte und beliebte "Currypulver" wird in Indien selbst praktisch nicht verwendet, sondern dort nur für den Export hergestellt. In Indien bezeichnet das Wort "Curry" keine Gewürzmischung, sondern ist ein Oberbegriff für beliebige Fleisch- oder Gemüsegerichte in Soße, die zum Reis oder zu Chapattis gegessen werden. Es gibt zum Beispiel Erbsencurry oder Fischcurry. Die verschiedenen Gewürzmischungen zur Zubereitung indischer Curries werden Masala (siehe auch: Garam masala) genannt und in jeder Region, jedem Ort, ja jedem Haushalt anders zusammengestellt ? von süßlich über mild bis scharf. Aber Curries gibt es nicht nur in Indien: Weltberühmt sind auch Curries aus Thailand. Da wären z.B. das rote, das grüne und "Panang" Curry. Die thailändischen Curries stehen den indischen Curries in Sachen Schärfe in nichts nach, allerdings geschmacklich sind sie grundverschieden von den indischen: Sie werden unter anderem aus gestoßenen frischen oder getrockneten Chilis, Zitronengras und Kokosmilch zubereitet. In Deutschland besonders beliebt ist die Currywurst. Curry verbindet man normalerweise mit verschiedenen Gerichten, aber niemals mit Getränken, dabei kann man sogar Weine mit Curry würzen." class="hasTooltip glossarydef">Curry abschmecken. Für die Soße die Kokosflocken in einer Pfanne anrösten, einen Becher Sauerrahm unterrühren, mit Weißwein verfeinern und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Zum Binden kaltes Wasser mit Mehl vermischen und unter die Soße rühren. Die geschälten Kartoffeln in feine Streifen schneiden, in tiefem Fett ausbacken und mit einer Prise Salz abschmecken.
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